Ein kleiner Trip


Zwei Tage waren mein Freund und ich mit seinem Bulli unterwegs. Ursprünglich wollten wir in den Norden Frankreichs, aber ein gerissener Keilriemen hatte unsere Abfahrt verzögert. Deshalb ging's in das näher gelegene Lahn-Tal. Mit dem Auto und den Rädern haben wir die Gegend erkunden, uns zum Schlafen mit dem Bulli an die Lahn gestellt und Abends in den Hängen eines Dorfes in einem kleinen Restaurant gegessen. Wir sind durch Limburg und Montabaur geschlendert und haben uns dabei gefühlt, als wären wir in weiter Ferne schon tagelang unterwegs. Ich bin immer wieder entzückt, wie frei auch schon die kleinen Ausflüge machen...

Und wenn der Geist von Neuem berührt -
der Zauber der Fremde ihn verführt.

Auf Reisen und kleinen Trips wie diesem erwacht in mir immer diese Sehnsucht, hinauszuziehen und die Welt zu entdecken. Den Alltag und vor allem das Studium für immer hinter mir zu lassen.
Natürlich nimmt man seinen Alltag oder zumindest seinen Rucksack mit Gepäck in gewisser Weise immer mit, egal wohin es geht. Damit kann ich mich arrangieren, es soll ja keine Flucht sein - und das Ende des Studiums wird ja tatsächlich immer greifbarer. Vielmehr sehne ich mich nach neuen Orten, Gerüchen und Eindrücken. Und dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer. 











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