Museumsinsel Hombroich - Das Zusammenspiel von Kunst, Natur & Architektur

Gestern haben wir ein paar Stunden auf der Museumsinsel Hombroich (auch Stiftung Insel Hombroich) in Neuss verbracht. Dabei handelt es sich aber nicht wirklich um eine im Wasser gelegene Insel, eher um eine "Insel" der Kunst, Architektur, Landschaftsarchitektur und Natur abseits des Alltags. Der Düsseldorfer Kunstsammler Karl-Heinrich Müller hat sich hier 1987 einen Traum verwirklicht. 

Auf dem weitläufigen Gelände lässt es sich wunderbar herumstreifen, Wege, Natur und Kunst erkunden. Der Geist kommt zur Ruhe und wird zugleich zum Träumen angeregt.


Dieses Zusammenspiel von Natur und Kunst eingebettet in eindrucksvolle Räume und Architektur hat diesen Ausflug, zu einem der schönsten Museumsbesuche gemacht, den ich je hatte.

Für einen Besuch solltet ihr euch ein paar Stunden Zeit nehmen. Wir haben knapp 3 Stunden dort verbracht, haben aber nicht vor jeden einzelnen Kunstwerk halt gemacht. Nach oben ist noch viel Platz alles offen. Das Gelände lädt bei schönem Wetter auch einfach zum Verweilen auf einer Bank am Wasser oder im Garten unter einer Laube ein. 










Passend zum Herbstanfang die ersten Maronen gesammelt und den ersten selbstgepflückten Apfel des Jahres gegessen.



Die Museumsinsel Hombroich liegt in Neuss und ist von Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Essen, Köln, Mönchengladbach & co. in weniger als einer Stunde zu erreichen.

Mehr zur Stiftung: http://www.inselhombroich.de/museum-insel-hombroich/museum/

Tipp: Nehmt euren Studenten-, oder Schülerauweis mit.
Ermäßigt kostet der Eintritt nur die Hälfte (7,50€) /
Das ist immer noch nicht wenig, aber es lohnt sich allemal!

Aktuelle Lieblinge



Heute gibt es eine kleine Auswahl meiner liebsten Looks der vergangenen Wochen. Seit einigen Monaten schon kaufe ich möglichst nur gebrauchte & 2nd Hand Kleidung. Daher kann ich euch die Original Stücke nur schwer verlinken. Dafür habe ich für euch ein paar Alternativen rausgesucht; die Links erreicht ihr, indem ihr auf die jeweiligen Bilder klickt.


 

lykkelig Bluse, Off-Shoulder, Volants, ausgestellt, WeißNoisy May NMCANNON  Chino burnt oliveBianco STORMY  Espadrilles cognac





lykkelig Top, Spitze, Fransen, A-Linie, Boho-Style, KhakiPepe Jeans Rock TANYASELECTED FEMME Cleanes Top 'SFSMILE' puder




DENIM & SUPPLY Ralph Lauren Kleid mit Print hellblauGlamorous Umhängetasche multicolorTOM TAILOR DENIM Jeanskleid blue




Samaya TuchLIEBLINGSSTÜCK tuch 'MiaL' dunkelblauEDITED The Label Crop Top 'Nea' weiß
        

Songs in August


Es gibt mal wieder eine kleine Playlist für euch - mit Songs die mir die letzten Wochen versüßt haben. Vielleicht ist ja das ein oder andere Lied bei, mit dem ihr durch den August gehen mögt.


Give your toughts a canvas to fill...



Seit meinem 10. Lebensjahr schreibe ich Tagebuch und habe über die Jahre viele Seiten und einen ganzen Stapel an Büchern mit meinen Gedanken, Gefühlen und Erlebnissen gefüllt. Es gab Phasen in denen ich täglich all das niederschrieb, was mich beschäftigt hat und Phasen, in denen meine Lust nur alle paar Wochen für sporadische Notizen reichte. Doch in den letzten Jahren gab es diese Phasen nicht mehr und es wurde konstant immer weniger und weniger... und ich vergaß dieses gute Gefühl des Schreibens...

Bis ich vor ein paar Wochen über das Buch "Der Weg des Künstlers" von Julia Cameron gestolpert bin, ein Buch in dem es darum geht, (wieder) einen Zugang zu der eigenen Kreativität zu finden. Ich habe gerade erst mit dem Buch begonnen und ich kann noch nicht sagen, ob mir auch der Rest des Buches zusagt, aber die erste Übung "Die Morgenseiten" hat mich wieder zum Schreiben geführt und gefällt mir gut. Hier geht es darum, jeden Morgen nach dem Aufstehen einfach 3 Seiten mit all dem zu füllen, was einem im Kopf umherschwirrt. Ohne sich groß Gedanken darüber zu machen, wie es klingt oder geschrieben ist. Es soll kein literarisches Meisterwerk sein und es soll auch von niemandem gelesen werden. Es soll nur darum gehen, den eigenen Kopf, von all den Dingen mit denen unsere Gedanken uns schon morgens auf Trab halten, frei zu machen... Nach vielen Jahren des Tagebuch Schreibens fiel mir der Zugang zu dieser Übung relativ leicht und rasch kehrte die Freude und die Selbstverständlichkeit des täglichen Schreibens zurück.

Kennt ihr das? Ihr verändert etwas in eurem Leben zB. eine Gewohnheit und ohne es wirklich zu merken, kommen Dinge in Bewegung und Verändern sich kaum merklich. 
Doch eine Verbindung zwischen der aktiven Veränderung und weiteren "Folgen" stellt man erstmal nicht her. Oft ist das auch wirklich schwer, weil wir so vielen verschiedenen Faktoren ausgesetzt sind und oft so vieles um uns und mit uns geschieht... 

Auf meinem Feed habt ihr gesehen, dass ich vor kurzem mit dem Malen begonnen habe. Wie es dazu kam? Eines Morgens sagte meine Mutter, dass sie gerne ein großes Bild in knalligen Farben für die Küche hätte. Da sie schon eine recht konkrete Vorstellung hatte, wollte sie sich an eine Bekannte wenden, die selbst malt. Ohne groß darüber nachzudenken zog ich noch am gleichen Tag los um eine Leinwand und Farben zu besorgen und legte los... Seit dem sitze ich immer wieder bei uns Zuhause im Garten und male - und liebe es...
Ob die Morgenseiten etwas damit zu tun haben? Ich weiß es nicht. Aber völlig ausgeschlossen ist es wohl nicht :)




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I started writing diaries when i was ten years old. Over the years i filled many pages and books with feelings, thoughts and experiences. There´ve been phases when i wrote a lot and daily and there´ve been times i didn´t write anything for weeks. The last couple of years the writing got less and less. ...and the good feeling - of writing everything down that moves me - got forgotten. Some weeks ago i went to the library and borrowed a book called "the artists way" by Julia Cameron. In short: The book is about finding access to your own creativity. The book is filled with many practical exercises and the first one is, to start writing 3 pages every morning. She calls them the "morning pages". These writings are not supposed to be a literary masterpiece (and they are not to be read by anyone) - it´s just about writing everything down what is floating around your mind. This clears and frees your creative mind from blockages of thoughts ... okay, this is just a very short and not perfect summary; but i wanted to give you a little insight what it is about...
Have you experienced an effect on your life after changing or bringing something new into your life - but couldn´t you see the connections between these things right away?

As you might have seen i started painting a couple of weeks ago.
How did that come about? One morning my mum mentioned, she wanted to hang a large colourful painting on the kitchen-wall. That was definitely not an invitation towards me to paint something for her - because i never paint. Without thinking about it at all, i went to get a canvas and colours just the same day and started painting. From this day on i sit in our garden to paint again and again and i´m lovin it... If this is an effect of the morning pages? I don´t know! But it is not impossible :)

Ein kleiner Trip


Zwei Tage waren mein Freund und ich mit seinem Bulli unterwegs. Ursprünglich wollten wir in den Norden Frankreichs, aber ein gerissener Keilriemen hatte unsere Abfahrt verzögert. Deshalb ging's in das näher gelegene Lahn-Tal. Mit dem Auto und den Rädern haben wir die Gegend erkunden, uns zum Schlafen mit dem Bulli an die Lahn gestellt und Abends in den Hängen eines Dorfes in einem kleinen Restaurant gegessen. Wir sind durch Limburg und Montabaur geschlendert und haben uns dabei gefühlt, als wären wir in weiter Ferne schon tagelang unterwegs. Ich bin immer wieder entzückt, wie frei auch schon die kleinen Ausflüge machen...


Und wenn der Geist von Neuem berührt -
der Zauber der Fremde ihn verführt.


Auf Reisen und kleinen Trips wie diesem erwacht in mir immer diese Sehnsucht, hinauszuziehen und die Welt zu entdecken. Den Alltag und vor allem das Studium für immer hinter mir zu lassen.
Natürlich nimmt man seinen Alltag oder zumindest seinen Rucksack mit Gepäck in gewisser Weise immer mit, egal wohin es geht. Damit kann ich mich arrangieren, es soll ja keine Flucht sein - und das Ende des Studiums wird ja tatsächlich immer greifbarer. Vielmehr sehne ich mich nach neuen Orten, Gerüchen und Eindrücken. Und dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer. 













Dance it all out



Dancing makes me happy and feel good.
I enjoy improvising to the sounds that i love...
I made my first youtube video, it´s simple.
And i´m just self taught dancer with a huge passion for dancing freely.

What makes you happy?



(Maybe you have to set up a higher quality)

Spring Playlist


Da ich von euch oft nach den Songs in meinen Insta-Storys gefragt werde und ob ich einen Spotify-Account habe- habe ich eine Playlist für euch erstellt und möchte sie hier mit euch teilen:

Many of you have asked me about the songs in my Insta-storys...
So i made a Spotify-playlist for you:


 
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