In Berlin ankommen


Tag 2: 
Ein drückendes weiß liegt über der Stadt. Ich laufe durch graue Straßen und über harten Beton. Die Hauswände versperren den Himmel. Nur noch wenige Blätter tänzeln schwach an den Bäumen.
Ich steige in die U-Bahn. Die Enge erdrückt mich und ich will eigentlich sofort wieder hinaus. Als die Türen sich an meiner Haltestelle endlich öffnen, stolpere ich hinaus. Erwartet vom Lärm der Großstadt, manövriere ich mich durch die Menschenmassen. Die Schritte sind schwer und ich suche mein inneres Gleichgewicht und finde es nicht.
Ich bin sicher, jeder kann meinem Gesicht ablesen, dass ich nicht von hier bin - dass ich mich fremd und klein fühle und überfordert bin. Ich fühle mich falsch hier. Zum Glück trifft kaum ein Blick den meinen. So verharre ich in meiner kleinen Blase, überquere die Straße, laufe an lauten Menschengrüppchen vorbei und erreiche endlich die Haustür. Ich steige die Treppen hinauf und als die Wärme der Wohnung mich empfängt, komme ich zur Ruhe. Hier will ich eintauchen und für den Rest des Abends bleiben.


Tag 4: Kennt ihr diese Tage, an denen ihr sanft aufwacht - dieses gute Gefühl ist einfach so da - und ihr wünscht euch nichts mehr, als es für immer festzuhalten. Und so liege ich da, der Tag dort draußen hat schon begonnen, aber nichts drängt mich. Eingebettet in Sanftheit und Wärme. Es ist so friedlich und ruhig. Ich bin von einem tiefen inneren Glück erfüllt. Ich weiß nicht genau wieso oder woher es kommt aber ich tauche noch weiter hinein und lasse mich von der Leichtigkeit führen.
Heute ist die Welt hell. Und dieses Strahlen trägt mich durch den ganzen Tag. Ich stehe wieder in der U-Bahn, es ist unheimlich voll aber es macht mir nichts aus. Ich sehe in allem eine eigene und zugleich eine alles verbindende Schönheit. Ich möchte dieses warme Gefühl mit den Anderen teilen und suche ihre Blicke. Ich möchte sie auffordern, diese Leichtigkeit zu sehen, zu spüren und anzunehmen. Was wäre das für eine Welt, lebten wir alle in diesem Strahlen, eingebettet in Sanftheit, getragen von unendlicher Leichtigkeit.


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Komme ich an einen neuen Ort, brauche ich Zeit um anzukommen. Es hat einige Jahre gedauert, bist ich das verstanden habe. Und obwohl ich dass inzwischen begriffen habe, werde ich trotzdem immer wieder von dieser Fremdheit und diesem Gefühl - irgendwie neben mir zu stehen - überwältig. Ich versuche dann innerlich zur Ruhe zu kommen, manchmal gelingt es - aber kontrollieren kann ich es nicht. Ich stecke dann mittendrin und kann es nicht einmal richtig greifen. Wenn diese Tage vorbei sind, fühle ich mich, als würde nach langer Dunkelheit ein neuer und leichter Tag beginnen. Vergessen ist die Verwirrung und Verlorenheit und ich spüre den Boden intensiver denn je unter meinen Füßen vibrieren.
Und ich dankbar, wieder im Hellen zu wandern.

Die letzten 7 Jahre


Vor sieben Jahren zog ich aus, die Welt zu entdecken. Nach meinem Abi versuchte ich durch Praktika Orientierung zu finden und mit jobben etwas Geld zu verdienen. Dann der Beginn meines Studiums. Abbruch. Eine lange Reise nach Asien. Rückkehr und ein zweiter Versuch, mich mit dem Universitären Leben gut zu stellen. Das hat mal mehr mal weniger gut funktioniert. 

Den großen Teil dieser Jahre habe ich in Münster, der Stadt, in der ich studiere verbracht. Hier habe ich meine ersten Schritte in eine neue Welt, fern der Heimat und dem Gewohnten gemacht. Besonders die erste Zeit war aufregend - und dementsprechend intensiv sind die Erinnerungen an diese Wochen und Monate. An die Menschen, die neue Stadt, das neue Leben, die alltäglichen Wege und neuen Entdeckungen - und die WG, die ich gegen meine Familie eingetauscht habe.

Die lange Reise hat mir so viel neues dieser wunderbaren Welt offenbart und zugleich auch den Halt genommen. Ich war gerade einmal 20. Weit habe ich mich hinausgewagt. Haltlos auf der Suche nach etwas, dass ich nicht benennen konnte. 

Nach der Rückkehr war die Suche und Sehnsucht nach Halt und Orientierung noch immer nicht gestillt. Ein neuer Versuch, zurück an die Uni. Nur diesmal sollten es andere Fächer sein. Von Philosophie und Kunstgeschichte wechselte ich zu Religionswissenschaft und Kultur- und Sozialanthropologie. Immer der Drang nach Erfüllung und dem Druck, das "Richtige" für mich finden zu wollen. Wie mich dieses Suchen zermürbt hat! 
Und wie ich mit den Jahren doch gelernt habe, gelassener zu werden und verstanden habe, dass es für mich in diesem Moment keine Antwort auf die Frage gibt, welchen Beruf ich einmal ausüben möchte. Dass ich all meinen Leidenschaften und Interessen nachgehen kann, ohne eine davon zurückzulassen. Und, dass ich genau das bereits tue. Dass kein Studienabschluss mir die ersehnte Erfüllung geben wird. Dass ich auf dem richtigen Weg bin und der Weg sich vor mir entfalten wird, mit jedem Schritt den ich gehe.

Oft bin ich umgezogen. Zusammengezählt habe ich 5 Jahre in dieser Stadt gelebt. 6 mal bin ich in diesen Jahren umgezogen. Die Suche nach Halt und Orientierung vermischt mit der Sehnsucht nach Veränderung und Neuem. Oft habe ich mit dem Gedanken gespielt, die Stadt zu verlassen. Doch ein kleiner Teil in mir wusste immer, dass die große Lösung, die ich suche, nicht im Äußeren, nicht in einer anderen Stadt, sondern in erster Linie in mir selbst liegt. Der Zeitpunkt, die Stadt zu verlassen, war noch nicht gekommen und ich habe gelernt, die Stadt zu schätzen und das Schöne in den Dingen zu sehen. Und nach und nach mehr Ruhe in meine Innere Wildheit zu bringen - ohne sie zu verlieren.

All mein Höhen und Tiefen trage ich in meinem Herzen und ich weiß, dass ich nur durch sie, der Mensch bin, der ich bin. Sie sind ein Teil von mir und leiten mich auf meinem vor mir liegenden Weg. Wenn du nicht erfährst was Verwirrung ist, dann kannst du nicht Wissen was Klarheit bedeutet. Wenn du der Dunkelheit nicht begegnet, kannst du nicht die Wärme des Lichts auf deiner Haut spüren. Die Erfahrungen des Lebens haben mich ein Stück mehr begreifen lassen, was Leben heißt. Deshalb kann ich sie heute umarmen.

Ich bin dankbar für all die vergangenen 7 Jahre und all die schönen und leichten Augenblicke, die ich erlebt habe. Aber auch für die schwierigen Momente, die mich immer weiter voran getrieben haben und mir das Leben und mich selbst ein Stück mehr erklärt haben.
Nun habe ich Stadt verlassen und ich spüre, dass es an der Zeit war dies zu tun. Es fühlt sich richtig an. Auch wenn ich nicht weiß wo in in 3 Monaten sein werde. Ich vertraue darauf, dass es gut wird. Ich weiß es.
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Bilder können nur einen so kleinen und einseitigen Einblick geben. All die Tiefen zeigen sie nicht, nicht die Augenblicke, in denen ich zweifelte und nicht wusste wie es weitergehen soll und mich von allem überfordert fühlte. Aber auch die Momente und Phasen, in denen ich vor Glück zu platzen glaubte, zeigen sie nicht. Wir leben in einer Zeit, in der ein Foto im Internet so unglaublich selbstverständlich ist - und zugleich steht hinter jedem einzelnen Foto noch so viel mehr...
Wenn ich selbst die Bilder sehe, kommen unzählige Erinnerungen und Empfindungen hoch. Ich fühle mich zurückversetzt in diese bestimmte Phase in meinem Leben und nur ich weiß, was mich zu dieser Zeit umtrieb und wie ich mich fühlte. Das ist das besondere an einem Bild - für den Außenstehenden bleibt so viel im Verborgenen.

Trotzdem - oder vielleicht mit diesem Hintergrund für euch – habe ich euch hier ein paar Bilder meiner Jahre in Münster zusammengesucht.

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I recently left the city where i had lived for the last couple of years. This is a little collection of pictures from this time and from all the different flats where i had lived. I´m a little obsessed about moving. 5 Flats in 5 years :)






 



 

 






 











Ein Abschied und ein neues Kapitel


Wenn man längere Zeit an einem Ort gelebt hat, kann allein der Gedanke, diesen Ort zu verlassen unheimlich groß und schwer sein. Die täglichen Wege, die eigenen vier Wände, die Menschen, die Gesichter, die Luft - alles ist so vertraut. Man hat sich bequem eingerichtet an diesem Ort und in diesem Leben das man führt. Und so vergehen Tage, Wochen und Jahre. So viel Zeit, dass man schon gar nicht mehr weiß, wie sich das Leben an einem anderen Ort angefühlt hat. Oder wie sich ein Leben an einem neuem Ort anfühlen könnte. 


Bye bye old room

Viele Jahre habe ich in meiner Studienstadt verbracht. Viele verschiedene Wohnungen habe ich in dieser Zeit mein Heim genannt. 
Doch jetzt muss keine Veranstaltungen mehr besuchen, nur noch schriftliche Arbeiten inklusive meiner Bachelor Arbeit schreiben und abgeben. Das ein oder andere Gespräch mit Professoren steht noch an, aber im Großen und Ganzen bin ich nun unabhängig von dieser Stadt.
Nicht immer habe ich es mir leicht getan mit dem Studieren (- dazu habe ich vor einigen Monaten einen Blogartikel verfasst: klick). Nach dem ersten Jahr habe ich das Studium abgebrochen um nach Indien zu gehen, bin nach über einem Jahr in diese Stadt zurückgekehrt, habe das Studium wieder aufgenommen, habe irgendwann die Fächer gewechselt und zwischendurch haben mich immer wieder Zweifel geplagt.

Jetzt ist das Ende in Sicht - die anstehenden Arbeiten an zwei Händen abzählbar und der Abschluss greifbar nah. Ich habe einen Punkt erreicht, der immer so unfassbar fern schien - weil es mir oft so schwer fiel diszipliniert dran zu bleiben und mich nicht von all den alternativen Möglichkeiten und meinen Ideen vom Weg abbringen zu lassen. 
In all den Jahren war da immer wieder diese Sehnsucht in mir, die laut wurde und davon träumte, in eine andere Stadt zu gehen, etwas anderes zu machen - aber was? Ich hatte keinen Plan B, den ich klar benennen konnte. Nur das Gefühl, nicht in der Wissenschaft - wie es mein Weg vorzugeben schien - arbeiten zu wollen, sondern "irgendetwas kreatives" zu machen.

Aber ich entschloss, das Studium zu beenden und entschied, wenn es soweit seien würde, meinen Weg ungebunden von diesem Abschluss zu gehen. Wohin auch immer er mich führen würde, ich vertraute darauf, dass ich den Richtigen für mich finden würde. Mit diesem Wissen und dem darauf wachsenden Vertrauen, wuchs auch meine Freude an dem Studium und ich erkannte mehr und mehr den Wert dieses wissenschaftlichen Studiums. Wer kann schon sagen wohin einen das Leben führt? Es zu planen klappt sowieso nur bedingt und wir kennen all die möglichen Wegabzweigungen nicht, an die wir stoßen werden.


Im Sommer war es dann soweit, ich hatte meine letzte Univeranstaltung hinter mir und konnte es gar nicht fassen. Ab jetzt war ich Ortsungebunden. Es konnte losgehen. Irgendwohin. 
Aus der Ferne und als ich sowieso an diesen Ort gebunden war, waren solche Tagträume und Vorhaben leicht und schön auszumalen. Ganz einfach und bequem. Anders sieht es aus, wenn man dann tatsächlich "frei" ist und es Zeit wird ins Handeln zu kommen um sich selbst treu zu bleiben.

Ein paar Wochen konnte ich diese Überlegungen noch vor mir herschieben - einige Arbeiten mussten noch fristgerecht fertiggestellt werden. Als diese erledigt waren, führte kein Weg mehr drum rum. 

Ich bin jemand, der seine Ideen und Entscheidungen gerne langsam wachsen lässt um hinein fühlen zu können, ob sie für mich die Richtigen sind. Und so habe ich über einen Zeitraum hinweg immer mehr mit der Idee angefreundet für einige Wochen nur mit dem Nötigsten zu meiner Schwester nach Berlin zu gehen und meine Möbel und meinen Kram zu meiner Familie zu bringen.


Und wie es so oft mit den Dingen ist, die Zuende gehen, habe ich in den letzten Monaten eine neue Freude am Studieren entdeckt. Das Bewusstwerden des Endlichen, dieser langen Zeit der unendlich erscheinenden Mühle, ließ mich einen neuen Blick auf die Dinge bekommen. Sowohl auf das Studium, die Fächer und Inhalte als auch auf die Stadt in der ich all die Jahre gelebt habe und die ich, in Phasen des Überdruss, manchmal nicht mehr sehen konnte. 


Eigentlich ja doch ganz schön

Je näher der Auszugstermin rückte, desto schöner fand ich auf einmal die Stadt, in der ich so viele Jahre verbracht hatte und mir der ich eine Beziehung der HassLiebe führte. In den letzten Wochen erfreute ich mich an so vielen Dingen erfreut, die ich schon gar nicht mehr wahrgenommen hatte. Und die Stadt und Begegnungen mit neuen Augen gesehen. Mit den Augen des Abschieds und des Neuanfangs.

Und während ich die Stadt mit neuen Augen sah, packte mich die Nostalgie und eine Traurigkeit, diesen urigen Ort, nun im Winter, wenn wir es gern gemütlich und kuschelig haben, zu verlassen. 
Auch wenn es an einigen Tagen vor dem Auszug nicht immer leicht war, bin ich doch froh über diese Gefühle. Sie zeigen mir, dass mich die Stadt über all die Jahre hinweg doch berührt hat - und sie und meine Zeit in ihr, einen Platz in meinem Herzen haben - auch wenn ich sie manchmal verflucht habe :)


Veränderungen sind oft nicht leicht. Vor allem in unserem Kopf ist so ein Schritt manchmal ungeheuer riesig. So sehr haben wir uns an die Gegebenheiten und Umstände gewöhnt. Warum lasse ich all das hinter mir? Was erwartet mich? Wohin wird es mich führen?



Bye my friend, my first and last flatmate in this town.

Dann ging alles ganz schnell. Am vergangenen Sonntag wurde alles in Kartons gepackt und Montag früh der gemietete Sprinter geholt. Den Großteil der Sachen hatten wir am Abend zuvor vom 3. Stock schon nach unten in den Keller gebracht - und so dauerte es keine 2 Stunden und alles war verstaut. Noch einmal rasch durchs Zimmer gesaugt, die letzte Tasche unter den Arm geklemmt, von der Wohnung verabschiedet und die Tür ein letztes mal hinter mir zugezogen. Und los gings. 

"Das war´s" denke ich. Die Wohnung, in der ich über zwei Jahre gelebt habe gibt es so nicht mehr. Was auch immer da kommen mag, ich weiß, es wird gut.

Den Asphalt vor mir und all mein Besitz im Laderaum hinter mir 
- auf einmal erscheint dieser Schritt doch so einfach und gar nicht mehr so groß.


Vintage Shops in Amsterdam


Amsterdam ist immer wieder eine Reise wert. Durch die Gassen stromern und die Schönheit dieser gemütlichen, von unzähligen Grachten durchzogenen Stadt, genießen.

Über einen Bekannten sind mein Freund und ich auf dem Hausboot der gastfreundlichen Yolande gelandet. Von dort aus haben wir im August die Stadt mit unseren Rädern erkundet und uns durch die Tage treiben lassen.

Ganz oben auf meiner To-Do-Liste (ehrlich gesagt bestand die Liste nur aus diesem einzigen Punkt) stand die Suche nach 2nd-Hand und Vintage Shops. Ich habe das Internet durchstöbert, mir haufenweise Adressen rausgeschrieben und dann ein paar davon auf unseren Wegen durch die Stadt abgeklappert. Tatsächlich habe ich ein paar wirklich schöne Stücke entdeckt und mit nach Hause genommen.

Es gibt einige Läden in Amsterdam, die große Mengen gebrauchter Kleidung horten. Da es dort natürlich auch viel Krempel gibt und einige Läden davon mehr als andere haben, habe ich euch hier meine liebsten Shops zusammengetragen.



LAURA DOLS, Wolvenstraat 7

Laura Dols ist ein einzigartiger und mit Abstand der schönste Vintage Laden in dem ich je war. Zwar bin ich hier nicht fündig geworden, trotzdem lohnt es sich alle mal, vorbeizuschauen. Einfach weil alles sehr schön ist.








WINI Vintage
Haarlemmerstraat 29 

Definitiv einer meiner liebsten Vintagsshops in Amsterdam! Auf der recht hektischen Straße, hinter der unscheinbaren Fassade gibt es viele besondere Einzelstücke zu entdecken.  Mit Bedacht ausgewählt - und vieles von toller Qualität.






ZIPPER, Huidenstraat 7

Ob Schuhe, Gürtel, Caps - und vor allem bunte Kleider - gibt´s auf 2 Ebenen zu durchstöbern.





Episode, Berenstraat 1

Episode hat neben ziemlich hippen Verkäufern auch eine Menge an hippen Retro Stücke zu bieten von denen allerdings recht viele aus relativ billigem Material waren. Das ist natürlich Geschmacksache, aber nicht so meins... An einem Ständer voller weißer Baumwollkleider bin ich trotzdem fündig geworden.

Episode hat insgesamt vier Läden in Amsterdam (und noch weitere in anderen Städten). Hier könnt ihr die Adressen der anderen nachlesen: KLICK









Marbles Vintage & Design,
Haarlemmerdijk 64 / Staalstraat 30 / Ferdinand Bolstraat 28

Uriger und gemütlicher Laden mit einem vielfältigen Angebot. Auch hier gibt´s eine Menge bunter Kleider und haufenweise Taschen und Accessoires

Foto @retromantisch.com



Es gibt sicher noch so einige empfehlenswerte Vintage Läden, die ich nicht besucht habe. Wenn ihr noch welche kennt, die hier in die Auflistung fehlen -  schreibt eure Tipps gerne in die Kommentare!

Alles Liebe, Franziska


Diesen Rock habe ich bei WINI Vintage gefunden - mein liebstes ergattertes Stück von diesem Trip!




New Songs for the Season of Colours

Es gibt mal wieder eine neue Playlist mit meinen liebsten Songs der letzten Wochen,
die mich auch durch die kommenden herbstlichen Tage und Wochen begleiten werden.

I made a new playlist for the upcoming colder and colourful days.


 
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